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<pre>In den übrigen vier der jüngsten fünf ausgetragenen Vergleiche setzte sich hingegen stets irgendwann die größere Klasse des Titelverteidigers durch, der sich nicht zuletzt auch bei seinem letzten Abstecher ins Revier als ein äußerst geduldig aufspielender Besucher erwies.  <p> Zu einer etwas sparsameren Geschichte dürfte sich dagegen der von mir gleichfalls erwartete Leverkusener Sieg in Bielefeld entwickeln:  <p>  Seit der Rückkehr in die Bundesliga stürzte die Alte Dame in der zweiten Saisonhälfte schließlich regelmäßig ab: So wurde etwa gleich der erste Teil der Aufstiegssaison mit 28 Punkten auf Rang sechs beendet, bevor es im Frühjahr 2014 dann nur noch zu 13 weiteren Zählern reichte. <p> Dass Mainz und Stuttgart überraschende Auswärtssiege verbuchten, ließ das ohnehin magere 1:1 der Kölner gegen Hannover gleich noch einmal um zwei Nummern mickriger erscheinen, in dessen Folge die Kluft zum rettenden Ufer wieder auf gigantische neun Punkte angewachsen ist. <p>  – Bei aller Freude hat sich die persönliche Situation von Valerien Ismael selbst mit dem jüngsten Dreier nur unwesentlich verbessert.  </pre>


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<pre>Weiterhin, so Schmadtke, seien 40 Punkte das erklärte Ziel. Hierfür gelte es die kommenden Aufgaben selbst zu erledigen, statt ständig auf die Tabelle zu schauen.  <p> Spannung vor dem 9Revierderby in der Bundesliga zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund. Der Sieger des Duell rangiert vor den letzten vier Spieltagen auf Platz zwei und hat gute Chancen auf den Vizemeistertitel.  <p>  Damit endete ein Revierderby zum vierten Mal in Folge mit einem Unentschieden. Der letzte Schalker Heimsieg liegt bereits dreieinhalb Jahre zurück. Am 27. September 2014 siegten die Königsblauen gegen den BVB mit 2:1. <p> Während Erik Thommy in den letzten sechs Spielen auf ein erzieltes Tor und drei Vorlagen zurückblicken kann, konnte Mario Gomez sogar vier Treffer und eine Vorlage zelebrieren. <p>  Der aktuelle Formaufbau lässt darauf hoffen, dass den Fohlen ein ähnlicher Fehlstart wie im letzten Jahr erspart bleiben wird. Gladbach hat sich in den Testspielen gut präsentiert und vor allem im Play-off zur Champions League gegen Young Boys Bern eine herausragende Leistung gezeigt.  </pre> 


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<pre> Schon in den ersten Saisonwochen stellt sich der in der Vorbereitung exzessiv verbreitete Optimismus als nichtssagendes Wortgeklingel heraus: Mit dem vorab prognostizierten Abstieg scheinen wir derzeit in jedem Falle deutlich näher an der Wahrheit zu liegen.  <p> Zudem interessant: Rückblickend auf alle 24 seit 1993 ausgefochtenen Bundesliga-Duelle trennten sich die beiden Kontrahenten nur drei Mal unentschieden. Diese fallen jedoch durch die Bank unter die jüngsten zehn Partien.  <p>  Das übererfüllte Soll lässt aber freilich darauf schließen, dass man bald auch die Sachsen ganz selbstverständlich zu diesen Rivalen zählen muss: Und das anstehende Heimspiel bietet die willkommene Gelegenheit, schon einmal einen unverbindlichen Warnschuss in Richtung Isar abzusenden. <p>  Die Augsburger können dagegen bislang auf eine komplett ausgeglichene Auswärtsbilanz verweisen: Zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen mit einem Torverhältnis von 7:7 stehen zu Buche. <p>  Dank der nunmehr eingefahrene 20 Zähler kann im Kampf um die internationalen Startplätze fortan schließlich wieder auf Sicht gefahren werden; nach weiteren Erfolgen gegen Ingolstadt und Köln dürfte schon zur Winterpause kaum mehr von einer Krise die Rede sein.  </pre>


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<pre> Eine kuriose Bilanz, die Wölfe hingegen sind mit 7:6 Treffern nicht viel spektakulärer unterwegs. Da der VfL im eigenen Stadion stärker ist und die Eintracht die größeren Probleme auswärts hat, liegt mein Tipp auf der Hand.  <p> „Wir waren uns schon bewusst, dass es ein Gegner ist, der gut zu uns passt in dieser Situation und auch von der Spielweise her.“   <p> Zuletzt gab es zwei Pleiten in Folge, dennoch haben die Rheinhessen sehr gute Karten, in der nächsten Saison auf der internationalen Fußballbühne zu stehen. Trotz des jüngsten Negativlaufs gab sich Schmidt weiterhin kämpferisch: „Wir haben noch drei Spiele und werden alles reinwerfen, um uns zu behaupten.“ <p>  Ob es die nächsten schon am Samstag in Leverkusen geben wird? Denkbar wäre es.  <p> Angesichts von sechs ausgehandelten Unentschieden taugt dieser vermeintlich stolze Lauf bei näherer Betrachtung dann aber doch nicht zum Ruhmesblatt — zumal auch in der neu gestarteten Spielzeit erst ein Dreier in die Wertung kam.  </pre>


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<pre> Mainz-Manager Christian Heidel: „Dass wir Spiele wie gegen Darmstadt und in Bremen nicht gewinnen, zeigt: Da fehlt uns auch noch ein Quäntchen an Klasse und Abgeklärtheit.“  <p> Die immer besser eingespielte Abwehr rund um Benedikt Höwedes hat damit großen Anteil am Erfolgslauf der Schalker. Vorne hat es zumindest im eigenen Stadion mit dem Toreschießen auch wieder sehr gut geklappt: dem 4:0 gegen Gladbach folgte das 3:0 gegen Mainz.  <p>  Dass die zuletzt zuverlässig knipsenden Angreifer die immer stabiler agierende Abwehr entlasten, dürfte nun allerdings auch im Zentralstadion dringend geboten sein: Immerhin zeigte der bisherige Saisonverlauf, dass RB verlässlich bei jedem Einsatz trifft. <p>  Da Werder unter Ole Werner bei einer meist wackeligen Offensive ohnehin erst einmal einen Treffer schuldig blieb, sollte ein jeweiliges Erfolgserlebnis eigentlich keine große Sache zu sein.  <p> Und gerade in dieser Beziehung müssen sich die Mainzer den Vorwurf gefallen lassen, beileibe nicht alles für einen erfolgreichen Spielausgang getan zu haben: Gegen bis ins Mark verunsicherte Fohlen gingen die Rheinhessen viel zu zögerlich in die Vollen.  </pre>


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